ECM

Sind die Maschinen von Ascaso eher klein, darf’s bei „ECM“ schon mal ein bißchen mehr sein. Größe und Gewicht sind in diesem Zusammenhang kein Selbstzweck. Größere Kessel und schwerere Brühköpfe lassen einen guten Espresso, Kaffee oder Cappuccino in der Regel etwas leichter und gleichmäßig gut gelingen.
Hinter der wenig griffigen Buchstabenmarke „ECM“ verbirgt sich ein deutsches Familienunternehmen, dass sich seit circa 25 Jahren mit Espressomaschinen beschäftigt, ursprünglich aber nur italienische Maschinen nach Deutschland importiert hat. Seit Ende der 90er Jahre entwickelt und produziert man selbst. Ähnlich wie „Vibiemme“ mit der „Domobar“ eine Entwicklung angestoßen hat, ist das „ECM“ mit dem Modell „Technika“ gelungen.

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