Messer

Messer sind, als Weiterentwicklung des ersten Werkzeugs der Menschheit, aus unserer Küche nicht wegzudenken. Sie stehen meistens am Anfang der Zubereitung eines gelungenen Essens und dementsprechend ärgerlich ist es, wenn sie nicht gut genug funktionieren.
Das kann verschiedene Ursachen haben:

  • das  Messer ist schlicht qualitativ ungenügend
  • die falsche Klingenform oder -größe für den vorgesehenen Verwendungszweck
  • die Griffform oder -größe, das Gewicht oder dessen Verteilung passen nicht zum Benutzer

Beim ersten Punkt ist es leicht Abhilfe zu schaffen. Qualitativ gute Messer gibt es reichlich.
Schwieriger wird es bei den beiden anderen Anforderungen, da diese in der Regel sehr individuell sind. Mein Sortiment bietet hier unterschiedlichste Ansätze.
Den Schwerpunkt bilden dabei die Solinger Marken „Wüsthof Dreizack„, „Güde“ und „Herder Windmühlenmesser„, die jede für sich  den Begriff Qualität anders mit Leben erfüllen.
Bewährtes aus Japan von „Kai“ und „Global„, mittlerweile schon ein Klassiker, sowie „La Cintura di Orione“ von „Alessi“ mit ihrem interessanten Griffkonzept runden die Auswahl ab.
Bei Messern gilt mehr noch als bei vielen anderen Artikeln: sie müssen gut in der Hand liegen. Deshalb ist eine Anprobe im Grunde unerlässlich.
Und dabei ist, so banal es klingt,  der erste Eindruck meistens schon der Entscheidende.

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