Vagedes, von der Leyen und sonst so?

Eine liebe Schulkameradin hat mir einen von ihr verfassten Artikel für “Die Heimat” (Jahrgang 88, Dezember 2017) als Sonderdruck zur Verfügung gestellt, der im Rahmen seiner normalen Veröffentlichung vermutlich nicht in mein Blickfeld geraten wäre.
Er beschäftigt sich mit der städtebaulichen Entwicklung der Krefelder Innenstadt seit den mittelalterlichen Anfängen der Stadt.
Da für Viele Geschichte und Stadtentwicklung Krefelds wahlweise mit den Mennoniten, der Familie von der Leyen oder der Architektur Vagedes’ beginnen, eröffnet der Artikel (so ging es mir zumindest) eine neue Perspektive auf die städtebauliche Entwicklung Krefelds.
Er tut dies vor allem gerade weil er ganz alte Vergangenheit mit jüngerer Vergangenheit nach dem II. Weltkrieg, Gegenwart und Zukunft verknüpft.
Als ganz kleiner Appetithappen soll der abgebildete Ausschnitt dienen, der sich mit dem Status Quo und möglichen Szenarien für die der Breitestrasse zugewandte Seite des Schwanenmarkt Centers beschäftigt.
Der ganze Artikel liegt in meinem Geschäft zur Einsicht aus, da ich der Überzeugung bin, dass er mehr Aufmerksamkeit verdient und braucht, als ihm in seiner ursprünglichen Veröffentlichung zuteil wird.
Es gibt einen Tisch, zwei Stühle, gerne auch einen Espresso: nehmen Sie sich die Zeit. Es würde mich freuen.

Entnommen aus Sonderdruck “Die Heimat, Krefelder Jahrbuch, Jahrgang 88, Dezember 2017” mit freundlicher Genehmigung der Autorin

Kurz eingeschoben…

…bevor das, was sich aktuell Winter schimpft, von der um sich greifenden Karnevalshysterie erfasst und weggespült wird.
1) Endlich hat auch die Evertsstrasse das, worüber man sich seit geraumer Zeit an vielen Ecken und Enden unserer Stadt regelmäßig aufregt: eine Baustelle!
Aber: es ist nur eine Baustelle!
Und das Beste: Bürgersteig und Ladeneingang sind zugänglich und ganz am Ende wird auch diese Baustelle einmal fertig und abgeschlossen sein.
Also, lassen Sie sich nicht abhalten.
2) Das allseits beliebte Cioccolato hat geschlossen. Das war der schlechte Teil der Nachricht. Der gute: das Cioccolato heißt jetzt “Brauner Krake” und hat eine neue Heimstatt am Westwall 19 gefunden. So viel sei außerdem noch verraten: weniger Pralinen, aber mehr Plätze zum Kaffee- oder Kakaotrinken. Aber auch hier hilft nur selber ausprobieren.

Zwischen den Jahren

Liebe Freundinnen und Freunde des Hauses,
liebe Kundinnen und Kunden,
das Jahr 2017 neigt sich dem Ende zu und wie immer war es mit allem versehen, was das Leben so hergibt: Höhen, aber auch Tiefen.
Für Ihre Unterstützung möchte ich mich an dieser Stelle ganz herzlich bedanken!
Vieles hat gut geklappt, manches zugegebenermaßen weniger.
Das Sortiment hat eine weitere Spezialisierung erfahren, die Ihnen, wenn ich die Reaktionen richtig deute, überwiegend gut gefällt.
Dafür musste das ein oder andere Liebgewonnene weichen, leider.
DAS Produkt des Jahres?
Die neue, unglaublich ausgewogene Messerserie Epicur von Wüsthof, die To-Go-Becher von Kahla, der  Maßstäbe setzende Allesschneider SK 900 von Graef, die schlichten Pfeffermühlen von Marlux, die polierte Ausführung der Töpfe von Cristel, die sprichwörtlich italienischen Kunststoffartikel von Guzzini?
Vielleicht.
In meinen Augen ist das Produkt des Jahres jedoch eher ein “alter Bekannter”: die Stahl- oder, landläufig, Eisenpfanne, die wie kaum ein anderes Produkt für Eigenschaften steht, die mein Sortiment auszeichnen.

Mein Produkt des Jahres: die Eisenpfanne

Sie hält eine gefühlte Ewigkeit, liefert hervorragende Ergebnisse, lässt sich leicht handhaben und weist ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis auf.
In diesem Sinne: kommen Sie gut ins neue Jahr und geben Sie mir auch 2018 die Chance Sie von der Qualität meiner Produkte und meinem Service zu überzeugen!

Huch.

Da passt man einmal nicht auf und schon ist der 2. Advent Geschichte und dank der Tatsache, dass Heiligabend in diesem Jahr auf einen Sonntag fällt, sind es weniger als zwei Wochen bis dahin.
Immerhin ist es dieses Jahr eine geradezu bilderbuchmäßige Adventszeit: es gibt Schnee und Kälte satt und auf unserer Straße gibt es (endlich?!) eine Baustelle, die allerdings nur die Anwohner am Parken hindert.

Ich habe ein Schaufenster (für meine Verhältnisse) ziemlich weihnachtlich dekoriert und mit den Muranoglasähnlichen Schalen von Guzzini habe ich eine neue Artikelgruppe ins Sortiment aufgenommen, die sich natürlich auch ganz wunderbar als Geschenk eignet.

Ansonsten gilt wie jedes Jahr und eigentlich immer: in der Ruhe liegt die Kraft. Genießen Sie die Zeit!

Und schon wieder 1 Jahr um…

Nachdem mir das im vergangenen Jahr so gut bekommen ist, mache ich dieses Jahr prompt schon wieder Urlaub.
Wieder geht’s ans Meer, diesmal aber in Frankreich, in der Normandie.
Mein Geschäft bleibt deshalb vom 9. bis zum 17.10. geschlossen.
Bis dahin wünsche ich Ihnen eine gute Zeit, meiner Frau und mir einen erholsamen Urlaub und hoffe, dass Sie in der Zwischenzeit meinem Geschäft und mir gewogen bleiben.

Da lässt man seine Webseite einmal allein…

…und schon sind seit dem letzten Eintrag mehr als zwei Monate vergangen.
Nun gut, viel verpasst hat man diesen Sommer wettertechnisch nach der sehr kurzen, heißen Phase Ende Juni wohl nicht.
Neu in meinem Geschäft: noch mehr (sehr praktische und attraktive) Töpfe von Cristel.
Neu bei mir zuhause: eine zugelaufene Espressomaschine.
Es handelt sich um eine La Pavoni Professional.
Alt, aber de facto nicht benutzt, aus dem Haushalt meiner Tante.
Wie so vieles ist auch diese Maschine ein Beleg für dieThese, dass früher alles besser war.
Mindestens waren die Gebrauchsanleitungen übersichtlicher.

Hut ab

Also das muss man dem Wetter lassen: genauer timen konnte man diesen Temperaturanstieg inclusive Dauersonne wohl kaum unmittelbar vor dem metereologischen Sommeranfang.
Kulinarische erste Hilfe ist natürlich nah und sähe dann so aus:Eis- oder Dessertschalen “Big Love” aus dem Hause Alessi, die Löffel dazu passenderweise in Herzform.
Rechts außen die schlichte Version: Glas von Duralex “Picardie” mit einem langstieligen Löffel von Picard & Wielpütz.
Die Eisportionierer stammen von Stöckel, einer Firma, die echte Pionierarbeit geleistet hat, bzw. von Alessi, die es wie immer nicht lassen konnten dem bloßen Gegenstand ein besonderes Design zu verpassen.